Hey our friend
Wow an eventful week here in San Francisco went by in the wink of an eye. First we had all our normal events going on in North Beach, but then we had a few out of the ordinary ones as well. On Thursday we had a team of 17 Students from Bethel Church’s Super Natural Ministry School in Redding partner with us in ministry. First we shared with them about our heart for the ministry here and then we went together with them on a Prayer walk and treasure hunt. We love the special anointing God has given that church for revival. It was also amazing to see how many people you can teach in a small space. And on Friday we had a college team from Idaho join us as well for a Prayer walk. On Friday night we had the YWAM community night (if you missed it you can watch the Video Recording at the end of the blog) with a speaker who shared about how to learn about the community you want to influence and to not burn out while you do it. It was great. And Saturday we went to a conference of the same speaker learning some more. If you are interested here is also a link to his newest book which speaks of most of the stuff he talked about.
Thank you for your continuous prayers and financial support for us and the ministry here. God is really moving in mighty ways through them. May he bless you richly for that!
How to make decisions Part 2 Decisions guided by circumstances
Last week we talked about how we have to pray and listen to Gods voice when we make decisions. This week I want to talk a bit about situations where decisions are made for you by circumstances.
Like last week lets look at a story in the bible, Joseph. When you look at his life you notice that most of the decisions in his early years weren’t made by him. He was sold into slavery by his brothers without a choice. He served then at the palace of Potiphar without having a say in that. But in all of that he served really well in his full capacity. He gave the best he could. Even after being accused of things he didn’t do he still served well. It lead him to a place of power in the palace and made him the second most powerful person in whole Egypt. So sometimes decisions are made by circumstances. But the important thing is that we keep having the right attitude in those and keep moving forward. Sometimes the decisions are not up to us, but we have to trust in the process that God can still use them to work for the greater good.
As an example. I have a good friend who has a brother who had a baby with someone. But the brother didn’t take care of the baby instead he is using drugs. So my friend took on the child and took care of it. It was not my friends choice to have a baby, but the circumstances brought him to the place that he just had to help the child. He served in the circumstance to his best capability.
Think about the decisions that were made for you in your life, and then think about how your attitude was in those circumstances. Did you serve to your best ability or did you just do the bare minimum? God can use every circumstance in your life to bring you forward, but you just have to trust Him and serve well.
Have a blessed week
Markus and Jen
Hallo unser/e Freund/in
Wow wir hatten eine eventreiche Woche in San Francisco die in einem Augenblick verging. Zuerst hatten wir all die normalen Veranstaltungen hier in North Beach, aber dann hatten wir auch noch einige spezielle Events. Am Donnerstag hatten wir eine Gruppe von 17 Studenten von der Bethel Gemeinde in Redding hier die mit uns zusammen arbeiteten. Zuerst unterrichteten wir ein wenig über die Arbeit die wir hier machen und dann gingen wir zusammen auf einen Gebetsmarsch und anschließend auf einen Einsatz in der Gegend. Es ist genial zu sehen wie diese Gemeinde ihre Studenten in den verschiedenen Geistes Gaben schult um mehr Erweckung in dieser Welt zu sehen. Am Freitag hatten wir dann noch ein weiteres Team aus Idaho welches wir auch auf einen Gebetsmarsch in North Beach leiteten. Am Freitag Abend war dann unser YWAM Gemeinschaftsabend (falls du sie verpasst hast kannst du dir am Ende dieses Blogs das Video anschauen) mit einem Professor der darüber sprach wie wir unsere Städte und Orte beeinflussen können ohne Burnout. Sein Haupt Tip: Gebet! Am Samstag waren wir dann noch bei einer Konferenz bei der er noch mehr darüber berichtete. Hier ist ein Link zu seinem neusten Buch welches sehr viel über dieses Thema erklärt.
Vielen Dank für deine kontinuierliche Unterstützung im Gebet als auch im finanziellen Bereich. Gott wirkt mächtig dadurch hier in San Francisco. Möge er dich reichlich dafür segnen.
Wie trifft man Entscheidungen Teil 2 Entscheidungen geleitet von Umständen
In der letzten Woche sprachen wir darüber, dass wir in unseren Entscheidungen beten und auf Gottes Stimme hören müssen. Diese Woche möchte ich ein wenig über Entscheidungen schreiben die außerhalb deines Einflussbereiches liegen und die von äußeren Umständen beeinflusst werden.
Wie auch in der letzten Woche, lasst uns die Geschichte von Joseph in der Bibel anschauen. Wenn du dir sein Leben anschaust wirst du feststellen, dass viele Entscheidungen in seinem Leben nicht von Ihm getroffen wurden. Er wurde von seinen Brüdern in die Sklaverei verkauft gegen seinen Willen. Er diente dann im Palast von Potiphar, was auch nicht seine Entscheidung war. Aber in allem was Ihm gegeben wurde, diente er in seiner vollen Kapazität. Er gab sein Bestes. Selbst nachdem er für etwas beschuldigt wurde, dass er nicht getan hatte, diente er mit voller Kraft weiter. Diese Treue in seiner Arbeit und noch andere Umstände, machten ihn nach einiger Zeit zum 2. mächtigsten Mann in Ägypten. Wie in diesem Beispiel werden manchmal Entscheidungen durch Umstände getroffen. Das wichtige ist, dass wir trotz allem eine gute Einstellung haben und trotzdem weiter vorwärts gehen. Manchmal können wir nicht die Entscheidungen treffen, aber wir müssen in dieser Zeit Gott vertrauen, dass er diese dennoch für etwas größeres benutzten kann.
Ein Beispiel von hier in San Francisco. Ich haben einen Freund dessen Bruder kürzlich ein Baby hatte. Aber der Bruder kümmerte sich nicht um das Baby, stattdessen blieb er weiterhin Drogen abhängig. Mein Freund nahm nun dieses Baby auf und kümmerte sich darum. Es war nicht seine Entscheidung dieses Kind zu haben, aber die Umstände brachten ihn dazu, dass er einfach diesem Kind helfen musste. Er gab in dieser Situation sein Bestes um dem Kind zu helfen.
Denke an Entscheidungen in deinem Leben über die du keine Kontrolle hattest, und denke darüber nach wie deine Einstellung in dieser Situation war. Hast du in deiner besten Kapazität gedient oder hast du nur das mindeste getan? Gott kann jeden Umstand in unserem Leben benutzen um uns vorwärts zu bringen, aber wir müssen Ihm vertrauen und unser Bestes geben, wenn wir dienen.
Habe eine gesegnete Woche
Markus und Jen





