{"id":4,"date":"2013-08-19T16:06:50","date_gmt":"2013-08-19T16:06:50","guid":{"rendered":"http:\/\/markus-jen-news.com\/?page_id=4"},"modified":"2020-11-19T14:27:27","modified_gmt":"2020-11-19T22:27:27","slug":"markus","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/markus-jen-news.com\/de\/about\/markus\/","title":{"rendered":"About Markus"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright wp-image-4142 size-full\" src=\"http:\/\/markus-jen-news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/Jen-and-Markus-2020-13-1-e1605824795878.jpg\" alt=\"\" width=\"225\" height=\"514\" srcset=\"https:\/\/markus-jen-news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/Jen-and-Markus-2020-13-1-e1605824795878.jpg 225w, https:\/\/markus-jen-news.com\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/Jen-and-Markus-2020-13-1-e1605824795878-131x300.jpg 131w\" sizes=\"auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px\" \/><\/p>\n<p>Hallo,\u00a0Ich hei\u00dfe Markus H\u00e4usser und komme aus einem kleinen Dorf im Remstal Hertmannsweiler.<\/p>\n<p>Ich lebte dort den gr\u00f6\u00dften Teil meines Lebens. In der\u00a0 Gemeinde in der ich lebte arbeitete ich immer sehr gerne in der Jugendarbeit mit. Die Arbeit\u00a0 mit Kindern\u00a0 und Jugendlichen ist eigentlich das wichtigste das ich in dieser Zeit in meinem Leben tat.\u00a0 Mir ist es\u00a0 wichtig das Jugendliche von dem erfahren der mein Leben total ver\u00e4ndert hat, Jesus Christus.<\/p>\n<p>Nun aber der Reihe nach.<\/p>\n<p>Ich wuchs in einem christlichen Elternhaus auf, wo ich als kleines Kind und als Jugendlicher viel von Gott und der Bibel geh\u00f6rt habe.\u00a0 Irgendwie wusste ich das es einen Gott gibt aber irgendwie auch nicht. Als ich 15 war ging\u00a0 ich in einen Jugendkreis indem der Leiter\u00a0\u00fcberzeugter Christ war. Er wurde f\u00fcr mich zu einem Vorbild, und ich wollte auch diese Gl\u00fccklichkeit haben die er besa\u00df. Als ich dann 16\u00a0 war stand ich kurz davor mich f\u00fcr Jesus zu entscheiden, als dieser Unfall passierte. Mein\u00a0 Leiter war im Urlaub in Afrika. Dort machte er eine Safari, bei der er von einem L\u00f6wen\u00a0 get\u00f6tet wurde. Als ich erfuhr dass er tot war sagte ich mir dass ich mit diesem Gott nichts zu\u00a0 tun haben m\u00f6chte, der es zulie\u00df dass mein Freund get\u00f6tet wurde. Ich schloss an diesem Punkt mit Gott ab.<\/p>\n<p>Die n\u00e4chsten Jahre meines Lebens gingen dann immer mehr bergab. Ich\u00a0 war schlecht in der Schule und auch in den restlichen Dingen war es immer schlechter um\u00a0 mich bestellt.<\/p>\n<p>Mit 20 wurde ich dann von einer Frau in unserer Gemeinde angesprochen ob\u00a0 ich nicht in einem Jugendkreis mitarbeiten m\u00f6chte. Ich sagte zu, und es machte mir richtig Spa\u00df. Ich war in diesem Jugendkreis immer f\u00fcr den\u00a0 Fun und die Action zust\u00e4ndig.<\/p>\n<p>1 Jahr nach dem ich in diesen Kreis eingestiegen bin, hatte ich\u00a0 einen sehr schweren Autounfall. Wenn bei diesem Unfall Gott nicht direkt eingegriffen h\u00e4tte,\u00a0 w\u00fcrde ich heute nicht mehr leben. Der Fahrer und alle anderen Insassen waren schwer\u00a0 verletzt, nur ich und ein anderer Junge stiegen beinahe unverletzt aus. Zu diesem Zeitpunkt\u00a0 sagte ich Gott, das ab sofort mein Leben ihm geh\u00f6rt. Kaum war ich wieder gesund verga\u00df\u00a0 ich dieses Versprechen wieder. Ich lebte fast weiter wie vorher. Unter meinen alten Freunden war ich wie vorher, und in der Jugendgruppe spielte ich den Christen. Einige Jahre sp\u00e4ter war Jesus House bei uns in der Stadt, und ich wurde angefragt ob ich die\u00a0 Videotechnik machen m\u00f6chte. In dieser Woche erinnert mich Gott noch mal aufs Neue an mein Versprechen. Ich entschied mich aber noch nicht.<\/p>\n<blockquote><p>Kurz nach diesem Gebet f\u00fchlte ich wie Er seine Arme um mich legte und anfing mir wieder Hoffnung zu geben.<\/p><\/blockquote>\n<p>2 Monate nach\u00a0Jesus House starb\u00a0 dann meine Oma. In dieser Woche wollte ich dann mein Leben beenden da ich keinen Sinn mehr darin sah. Aber ich beschloss Gott noch eine Chance zu geben und betete das falls er existiert Er es mir zeigen soll. Kurz nach diesem Gebet f\u00fchlte ich wie Er seine Arme um mich legte und anfing mir wieder Hoffnung zu geben. Es war ein tolles Gef\u00fchl. In dieser Woche \u00fcbergab ich Gott dann\u00a0 mein Leben, diesmal aber richtig. Mein Leben fing dann ab diesem Zeitpunkt an sich zu\u00a0 ver\u00e4ndern. Im Fr\u00fchjahr danach hatten wir eine Infoveranstaltung einer Bibelschule bei uns im\u00a0 Ort. Zu diesem Zeitpunkt zeigte mir Gott dass dies der n\u00e4chste Schritt in meinem Leben ist.\u00a0 Ich bewarb mich dann nach viel beten und vielen Gespr\u00e4chen auf eine Schule in San\u00a0 Francisco. Das war im Sommer 2002.<\/p>\n<p>Im Januar 2003 war ich dann f\u00fcr ein halbes Jahr in\u00a0 dieser Schule. In dieser Zeit arbeitete ich sehr viel mit armen Kindern und Obdachlosen\u00a0 zusammen, und Gott schenkte\u00a0mir ein Herz f\u00fcr diese Arbeit. In diesem halben Jahr zeigte sich dann die diese Arbeit in San Francisco der n\u00e4chste Schritt in meinem Leben sein w\u00fcrde.\u00a0 Als ich dann wieder zur\u00fcck in Deutschland war wollte ich dann irgendwie doch nicht gehen,\u00a0 da ich alle meine Freunde verlassen m\u00fcsste. Also beschloss ich Jugendarbeit bei uns im Ort zumachen. Ich arbeitete bei einem offenen Jugendtreff mit und in einem Teenie kreis. Es war\u00a0 eine geniale Arbeit. Im Fr\u00fchjahr dieses Jahres beschloss ich dann auf eine Bibelschule zu\u00a0 gehen, und etwas in die Richtung Jugendarbeit zu lernen. Also bewarb ich mich. Als wir dann im Mai ein Mitarbeiter Wochenende hatten, verbrachte ich wieder viel Zeit mit Gott.<\/p>\n<p>Er machte an diesem Wochenende wieder ganz klar, das mein Auftrag San Francisco war.\u00a0 Ich war mir dann aber auch nicht mehr sicher und bat Gott um ein Zeichen um seinen Willen\u00a0 klar zu machen. 2 Wochen lang kam dann erst mal nichts. Danach war die Zeit gekommen\u00a0 um an der Bibelschule zu oder abzusagen. Dann betete ich noch mal und sagte Gott, dass\u00a0 wenn er will dass ich nach San Francisco gehe mir ein klares Zeichen geben soll, andernfalls\u00a0 sage ich bei der Schule zu. Am n\u00e4chsten Tag begann er dann die Sache klar zu machen. Eine Tante sprach mich darauf an wann ich denn nach San Francisco gehe. Das war das erste Mal. In der restlichen Woche sprachen mich noch sehr viel mehr Leute auf San\u00a0 Francisco an, so dass die Sache f\u00fcr mich klar war.<\/p>\n<p>Ich fing wieder an nach Spendern zu suchen welche mich in dieser Arbeit unterst\u00fctzen w\u00fcrden und ich setzte ein Datum im September wenn ich wieder in San Francisco sein wollte. Gott sorgte f\u00fcr alles Notwendige so dass ich gehen konnte. Und er war seitdem treu, indem er immer wieder Menschen in mein Leben bracht die mich in dieser Arbeit unterst\u00fctzen.<\/p>\n<p>Im Laufe der Jahre hatte ich die Gelegenheit zu sehen wie\u00a0viele Leben durch seine Liebe ver\u00e4ndert wurden, auf den Stra\u00dfen von San Francisco als auch in den Leben der Kurzzeitler. Seine Liebe wurde mehr und mehr Realit\u00e4t f\u00fcr viele Menschen. Und viele dieser Menschen fingen wieder an Wert in sich zu sehen.<\/p>\n<p>Ich m\u00f6chte Dich dazu ermutigen, den Dingen die Gott f\u00fcr Dein hat Leben zu folgen. Du wirst es nicht bereuen. Es wird Dein Leben ver\u00e4ndern und das Leben von vielen anderen.<\/p>\n<p>Vielen Dank an alle, die es mir durch Ihre Spenden erm\u00f6glicht haben und erm\u00f6glichen diese\u00a0 Arbeit zu tun. Gott benutzt jedem von euch um einen Unterschied in dieser Welt zu machen. In diesem Fall erm\u00f6glicht er es mir durch Eure Unterst\u00fctzung\u00a0 diese Arbeit zu machen.<\/p>\n<p>Ich und Jen werden weiterhin als Missionare in San Francisco arbeiten und freuen uns darauf vieles mit unserem treuen Gott zu erleben.<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hallo,\u00a0Ich hei\u00dfe Markus H\u00e4usser und komme aus einem kleinen Dorf im Remstal Hertmannsweiler. Ich lebte dort den gr\u00f6\u00dften Teil meines Lebens. In der\u00a0 Gemeinde in der ich lebte arbeitete ich immer sehr gerne in der Jugendarbeit mit. 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