Wofür warst du dankbar und wie hat es sich und zeigt sich immer noch in deinem Leben?
Einer der wichtigsten Dinge die wir brauchen wenn wir in unsere Wohngegenden investieren ist Beharrlichkeit. Es erinnert mich immer an Jesus und wie er sich ständig in seine Jünger investiert hat. Er gab niemals auf und blieb beharrlich. Aber auch in seinem eigenen Leben gab er nie auf selbst auf dem Weg zum Kreuz.
Wenn wir wahre Beziehungen aufbauen haben wir gute und schlechte Tage. Aber speziell in den schlechten Tagen brauchen wir diese Beharrlichkeit um zueinander zu stehen. Wenn du zusammen durch schwere tage gehst und an der Freundschaft arbeitest wirst du näher zusammen wachsen. Ich erinnere mich an Situationen wo wir schwere Tage mit Nachbarn hatten, aber anstatt aufzugeben beschlossen wir an unserer Beziehung zu arbeiten. Und was dann passierte war genial, wir kamen uns näher in der Versöhnung und hatten eine tiefgehendere Beziehung.
Ich bin mir sicher dass du oder jemand den du kennst eine schlechte Erfahrung mit einem Nachbarn hatte. Du hattest die Wahl die Beziehung zu beenden oder sie zu reparieren. Vielleicht hast du immer noch diese Separation in deinem Leben und hast dich entschlossen aufzugeben. Wir möchten dich in dieser Vor Weihnachtszeit herausfordern deinen Teil zu tun und beharrlich zu sein und den ersten Schritt in Richtung Versöhnung zu tun. Mache diese Woche etwas nettes für diese Person. Bringe vielleicht ein wenig Weihnachtsgebäck oder etwas anderes vorbei. Gehe durch diese Zeit mit einem Herz der Beharrlichkeit und Versöhnung, da Weihnachten die Zeit ist in der Jesus auf diese Welt kam um uns mit dem Vater zu versöhnen. Lasst uns beharrlich sein das wir erleben können wie es unser Leben, unsere Beziehungen und Wohngegenden verändert.
Hallo unser Freund/in
Das Thanksgiving Fest ist vorbei und wir haben das Essens Komma überlebt! Wir hatten ein wunderbares Fest welches wir mit einem Nachbarn zusammen veranstalteten. Es hat viel Spaß gemacht. Es hat auch gezeigt wie unsere Gegend mehr und mehr zusammen wächst was super ist. Jen und ich hatten danach einige Tage frei was toll war. In den nächsten Wochen ist wieder mehr los da es auch Weihnachten zugeht daher war es super etwas entspannt zu sein.
Vergiss diese Woche nicht aufzugeben und Versöhnung zu leben!
Habe eine gesegnete Woche
Markus und Jen
Über das letzte Jahr sprachen wir über das Thema Liebe deinen Nächsten Nachbarn. Wenn wir dies tun bringen wir nicht nur Veränderung zu unseren Nachbarn sondern unserer ganzen Gegend. Wenn wir die Leben von Menschen verändern die wir lieben, verändern wir unser Leben und machen damit unsere Wohngegenden besser. Wir legen die Grundlage das Menschen Jesus kennenlernen und sich in ihn verlieben. Die Tür öffnet sich für andere die Güte Gottes zu sehen und dies kreiert dann auch ein besseres Leben für uns. Wenn wir eine bessere Gemeinschaft haben kommt dadurch ein besserer Ort für uns alle heraus. Denken wir zuerst an andere, verändert sich unser inneres: Selb sucht und nur nach unserem eigenen Vorteil zu schauen wird weniger. Wir fangen an uns in eine Person zu verändern die mehr wie Jesus aussieht und mehr wie er liebt.
Vor kurzem feierten wir 500 Jahre seit der Reformation. Der Tag an dem Luther 95 Thesen an die Kirchen Tür in Wittenberg nagelte. Er tat es das Menschen die Möglichkeit haben die ganze Wahrheit zu erfahren und das die Kirche reformiert wird. Luther rief zur Busse und zur Veränderung auf. Zu dieser Zeit wurden Menschen falsche Informationen zur Errettung gegeben (die Kirchen Leiter zu dieser Zeit waren mehr aus nach Macht, politscher Leitung und Geld als nach Jesus) und dadurch lebten viele in Angst. Indem Luther die Wahrheit brachte und die Bibel übersetzte gab er Menschen die Möglichkeit alles selber zu lesen und selber zu verstehen was Jesus für sie getan hat. Er veränderte damit auch die Kirche.
Eine der super Sachen die Jesus tat war das er seinen Jüngern zeigte das er sie wirklich wollte. Erinnerst du dich an Petrus und all seine Fehltritte? Jesus zeigte ihm mehrere male dass Er ihn wollte und das er Ihm wichtig war. Es war schwererer für Petrus dies zu glauben, aber Jesus machte es sehr oft klar.
Vor kurzem schaute ich mir die Folge von unsere kleine Farm an in der eine Frau in die kleine Stadt zieht die ein wenig komisch ist. Viele hielten sich sofort von ihr fern. Aber 2 der Haupt Charaktere freundeten sich mit ihr an. Durch diese Freundschaft fingen dann auch andere an sie zu akzeptieren und das führte dazu das auch sie ihre Gaben die sie hatte mit anderen teilen konnte und dadurch ein Segen werden. Aber bevor sie jemand helfen konnte musste sie akzeptiert werden und ein Freund sein. Und natürlich mussten die Leute sie dafür erst kennenlernen damit sich Meinungen verändern können.