In der letzten Woche schrieben wir über Dinge die uns zurückhalten können. Diese Woche geht es um die Gaben die Gott jedem einzelnen von uns gegeben hat und wie wir diese einsetzen können um eine Segen zu unseren Nachbarn zu sein.
Jesus hätte als Sohn Gottes zur Erde kommen können und uns alles für ihn tun lassen, aber Er machte etwas anderes. Er diente und half den Menschen in seinem Umfeld durch sein ganzes Leben. Ob es durch Heilung war (Heilung des blinden Mannes Johannes 9), Gespräche (trifft sich mit Nikodemus abends Johannes 3), Ermutigung (Ermutigt Mary das sie wertvoll ist indem Er für sie aufstand und durch einen Satz die Massen dazu brachte sie nicht zu steinigen Johannes 8), Profetische Worte (Petrus und die Voraussage des Hahnes Matthäus 26.34 oder die Voraussage das er seine Kirche auf ihm bauen wird Matthäus 16.18 ) usw. Dies sind nur einige Beispiele wie er seine Gaben einsetzte. Er war immer großzügig mit all seinen Gaben und benutzte sie mit Menschen in seinem Umfeld.
Jeder von uns hat Gaben die uns Gott gegeben hat. Aber die Frage ist, behalten wir diese für uns oder benutzen wir sie um unsere Wohngegenden zu verändern. Ich habe z.B. die Gabe der Ermutigung und eine Sache die ich damit tue ist Nachbarn und Menschen in unserem Umfeld zu ermutigen. Ich erinnere mich an viele Momente in denen Menschen durch ein kleines Wort für eine lange Zeit danach ermutigt waren. Du kannst ein guter Zuhörer sein und dadurch Nachbarn zum Segen werden. Oder du bist vielleicht jemand der gerne backt und kannst dadurch ein Segen für deine Nachbarn sein. Es gibt so viele Gaben die Menschen haben und wir bräuchten Bücher um sie alle aufzuschreiben, aber das wichtige ist das wir sie unseren Wohngebieten einsetzen!
Mache dies in dieser Woche:
- Finde heraus was für Gaben du hast. Tue es durch:
- Gebet Frage Gott das Er dir deine Gaben zeigt
- Denke darüber nach und sieh in was du gut bist und was du gerne machst.
- Frage deine Freunde was für Gaben sie in dir sehen.
- Überlege dir Wege wie du diese Gaben in deinem Wohngebiet einsetzen kannst.
- Fang an sie in dieser Woche einzusetzen und dann in jeder weiteren Woche deines Lebens!
Hallo unser Freund/in
Wir hoffen das du eine fantastische Woche hattest. Wir sind immer noch in einer Regen Zeit hier in San Francisco, und glaub mir es regnet viel wie du in diesem Bild, das ich aus unserem Fenster heraus aufgenommen habe, sehen kannst! Aber außer dem Regen hatten wir Viele Events und Abendessen mit Menschen aus unserer Gegend. Hier nur ein Teil davon: Ein deutsches Brunch, ein Abendessen mit einer Freundin aus einem Café, eine Community Night mit YWAM. Es war schön dass wir ein Teil davon sein durften.
Eine Sache die mich persönlich in dieser Woche ermutigt hat war der Superbowl (ein american Football Endspiel). Weder Jen noch ich sind große Sport Fans, aber dieses Spiel war inspirierend. Ein Team hatte einen 25 Punkte Rückstand und jeder sagte das kein Team im Superbowl jemals mehr als 10 Punkte aufgeholt hat. Es klang absolut unmöglich. Aber das Team gab nicht auf und spielte weiter und du glaubst es nicht, aber sie gewannen das Spiel. Also ganz egal wie Dinge aussehen mögen oder was andere zu dir sagen, gib nicht auf!! Nichts ist unmöglich mit Gott!!
Wir möchten dir eine gesegnete Woche wünschen und vergiss nicht, Gott ist auf deiner Seite!
Markus und Jen
In der letzten Woche schrieben wir über die Wichtigkeit draußen zu sein und wie es uns hilft Kontakte mit Nachbarn aufzubauen. In dieser Woche schrieben wir darüber was uns manchmal zurückhält.
In der letzten Woche schrieben wir über die Wichtigkeit des Gebets und wie es uns hilft unsere Nachbarn so zu sehen wie Gott sie sieht. In dieser Woche möchten wir darüber schreiben wie wichtig es ist draußen zu sein.
Da antwortete Jesus und sprach zu ihnen: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Der Sohn kann nichts von sich aus tun, sondern nur, was er den Vater tun sieht; denn was dieser tut, das tut in gleicher Weise auch der Sohn. Johannes 5.19
Was sind unsere Beweggründe unsere Nachbarn zu lieben? Kommt es von einem Gefühl das wir dies als gute Christen tun sollten oder weil es einfach richtig ist? Kommt es davon dass wir Vorteile für uns selber darin sehen? Dies sind nur 2 Beispiele, aber es gibt viele Beweggründe die uns motivieren, gut oder schlecht.