In der letzten Woche schrieben wir über die Wichtigkeit des Gebets und wie es uns hilft unsere Nachbarn so zu sehen wie Gott sie sieht. In dieser Woche möchten wir darüber schreiben wie wichtig es ist draußen zu sein.
Wenn du dir die Arbeit anschaust die Jesus getan hat, stellst du fest das er sehr oft im freien mit der Öffentlichkeit war. Er war dort weil dort die Menschen waren. Dies ist auch wahr für unsere Wohngegenden.
In unserer modernen Gesellschaft ist es einfach nicht mit unseren Nachbarn in Kontakt zu kommen. Wir fahren direkt in unsere Garage und gehen von dort direkt ins Haus. Wenn wir Sport machen fahren wir zum Fitnessstudio. Aber wie wäre es wenn wir Sport in unserer Wohngegend machen würden?
Jen und ich fingen an jeden Morgen auf unserem Hügel zu joggen. In dieser Zeit lernten wir etliche neue Nachbarn kennen, und nur dadurch das wir draußen waren. Dies klappt in jeder Wohngegend. Wir haben vor kurzem Familie in Pennsylvania besucht und haben auch dort bei unserem morgen Lauf Nachbarn kennengelernt. Dies ist ein einfacher Start.
Stelle dir diese Woche folgende Fragen und mache einen Aktion Plan!
- Wie kannst du mehr in deiner Wohngegend draußen unterwegs sein? Sport, Spaziergang usw.?
- Was musst du in deinem Plan Ändern um mehr draußen zu sein?
- Fang an deine Nachbarn kennenzulernen!!
Hallo unser Freund/in
Wir hoffen das du eine super Woche hattest!! Wir hatten diese Woche 2 Meetings mit verschiedenen Arbeiten im Bay Area. Es war sehr ermutigend. In unserer Gemeinde macht Jen gerade einen Kurs der ein Buch bearbeitet in dem es darum geht herauszufinden welche Stärken Gott dir gegeben hat. Weißt du deine Stärken? Ich denke das wir uns oftmals viel zu sehr unseren Fokus auf unsere Schwächen legen um dort besser zu werden. Wie wäre es aber wenn wir uns in unseren Stärken weiterentwickeln?
Den North Beach Studenten geht es auch gut. Sie arbeiten gut im Boys und Girls Club mit und mit allen anderen Dingen in der Gegend.
Betet mit uns für die Gegend hier und für Frieden für die Menschen hier da sich viele immer noch immer aufgewühlt fühlen wegen der politischen Lage.
Sei reichlich gesegnet!!
Markus und Jen
Was sind unsere Beweggründe unsere Nachbarn zu lieben? Kommt es von einem Gefühl das wir dies als gute Christen tun sollten oder weil es einfach richtig ist? Kommt es davon dass wir Vorteile für uns selber darin sehen? Dies sind nur 2 Beispiele, aber es gibt viele Beweggründe die uns motivieren, gut oder schlecht.
Für das Jahr 2017 haben wir vor in diesem Blog mehr darüber zu schreiben wie du Gottes Liebe in deinem Wohngebiet und überall wo du bist durch dein Leben zeigen kannst. Mach dich bereit!!
Heute, oder abhängig davon wenn du dies liest, haben wir das neue Jahr begonnen. Ein neues Jahr kann auch einen neuen Start bedeuten. Letzte Woche schrieben wir darüber altes zurückzulassen und neu zu beginnen. Ich mag das Zitat von Brad Paisley am Anfang des Blog und ich denke das dies ein guter Weg ist unser Leben zu leben. Ich denke manchmal leben wir nur so vor uns hin ohne über unseren Zweck und unser Ziel nachzudenken und wieso wir tun was wir tun. Wir müssen anfangen uns die Frage zu stellen was wir täglich in unser Buch schreiben möchten. Möchten wir das es sich so liest: wir standen auf, gingen zur Arbeit, kamen nachhause, arbeiteten etwas mehr, aßen zu Abend, schauten die Nachrichten an, spielten ein Computerspiel und gingen dann zu Bett. Oder möchtest du das es sich so liest: Wachten auf, verbrachten Zeit mit Gott und bekam eine neue Perspektive für den Tag, ging zur Arbeit und konnte dort einem Mitarbeiter Liebe zeigen, fuhr nach Hause und lobte Gott indem ich Lobpreislieder im Auto sang, kam nach Hause und verbrachte bewusst Zeit mit meiner Familie, half meinem Nachbarn den Einkauf ins Haus zu bringen, betete für meine Gegend und die Menschen die dort leben, lass die Bibel zusammen mit meiner Familie und verbrachte Zeit in Gottes Gegenwart als Familie und dachten über unseren Tag nach, ging ins Bett und schlief ein.
Vor einigen Monaten waren wir an einem Strand in San Francisco und trafen zufällig auf eine jüdische Veranstaltung, die Neu Jahrs Feier Rosh Hashana. Viele Menschen kamen am Strand zusammen und sangen Lobpreis Lieder. Ein Rabbi hielt eine Predigt zu dieser Feier. In dieser ermutigte er alle die kamen ihre Sünden ins Meer zu werfen um dann einen neuen Start in das neue Jahr zu haben ohne den ganzen Ballast vom alten Jahr. Fast alle Menschen bei der Veranstaltung marschierten dann zum Meer und warfen symbolisch für ihre Sünden Brot ins Wasser.