Für das Jahr 2017 haben wir vor in diesem Blog mehr darüber zu schreiben wie du Gottes Liebe in deinem Wohngebiet und überall wo du bist durch dein Leben zeigen kannst. Mach dich bereit!!
Wir wollen dies auch ein wenig interaktiv machen, daher ist es wichtig das wir Rueckmeldungen von dir bekommen ob das was wir schreiben dir hilft und in welchen Bereichen du mehr wissen möchtest. Wir haben in den letzten Jahren schon öfters über diese Thema geschrieben, aber wir glauben dass diese Thema der Schlüssel ist um Veränderung in dieser Welt zu sehen. Wie wäre es wenn jeder Christ den Missionsbefehl lebt indem er Nachbarn, Arbeitskollegen und allen anderen die Liebe Gottes durch ihr eigenes Leben zeigt. Dies wird Veränderung bringen und Menschen ein wahres Bild von Gott geben. Es wird dir auch helfen in deinem Glauben zu wachsen da du dein Leben dann mehr bewusst lebst. Wir wollen uns diese Dinge durch das Leben Jesus anschauen und durch die verschiedenen Predigten die er gepredigt hat. Naechste WOche starten wir mit dem was dich motiviert! Sei bereit!!
- Stell dir die Frage wie du dein Leben bewusster Leben kannst.
- Denke über dein Leben nach und finde heraus wo du ein gutes Beispiel bist und wo du besser werden musst.
Hallo unser Freund/in
Wir hoffen das du eine super Woche hattest. Heute (Montag) kamen unsere neuen DTS Studenten an. Sie werden eine Einfuehrungswoche haben und fangen dann nächste Woche an mit uns in North Beach zu arbeiten. Betet für einen guten Start für sie und dafür dass sie Weisheit haben um die richtige Arbeit auszuwählen in ihrer Zeit hier. Danke dass du Teil unseres Teams bist durchs Gebet als auch durch finanzielle Unterstützung!! Du bist ein Segen
Habe eine wunderbare gesegnete Woche!!
Markus und Jen
Heute, oder abhängig davon wenn du dies liest, haben wir das neue Jahr begonnen. Ein neues Jahr kann auch einen neuen Start bedeuten. Letzte Woche schrieben wir darüber altes zurückzulassen und neu zu beginnen. Ich mag das Zitat von Brad Paisley am Anfang des Blog und ich denke das dies ein guter Weg ist unser Leben zu leben. Ich denke manchmal leben wir nur so vor uns hin ohne über unseren Zweck und unser Ziel nachzudenken und wieso wir tun was wir tun. Wir müssen anfangen uns die Frage zu stellen was wir täglich in unser Buch schreiben möchten. Möchten wir das es sich so liest: wir standen auf, gingen zur Arbeit, kamen nachhause, arbeiteten etwas mehr, aßen zu Abend, schauten die Nachrichten an, spielten ein Computerspiel und gingen dann zu Bett. Oder möchtest du das es sich so liest: Wachten auf, verbrachten Zeit mit Gott und bekam eine neue Perspektive für den Tag, ging zur Arbeit und konnte dort einem Mitarbeiter Liebe zeigen, fuhr nach Hause und lobte Gott indem ich Lobpreislieder im Auto sang, kam nach Hause und verbrachte bewusst Zeit mit meiner Familie, half meinem Nachbarn den Einkauf ins Haus zu bringen, betete für meine Gegend und die Menschen die dort leben, lass die Bibel zusammen mit meiner Familie und verbrachte Zeit in Gottes Gegenwart als Familie und dachten über unseren Tag nach, ging ins Bett und schlief ein.
Vor einigen Monaten waren wir an einem Strand in San Francisco und trafen zufällig auf eine jüdische Veranstaltung, die Neu Jahrs Feier Rosh Hashana. Viele Menschen kamen am Strand zusammen und sangen Lobpreis Lieder. Ein Rabbi hielt eine Predigt zu dieser Feier. In dieser ermutigte er alle die kamen ihre Sünden ins Meer zu werfen um dann einen neuen Start in das neue Jahr zu haben ohne den ganzen Ballast vom alten Jahr. Fast alle Menschen bei der Veranstaltung marschierten dann zum Meer und warfen symbolisch für ihre Sünden Brot ins Wasser.
Wir sind nun in der Weihnachtswoche und der letzten Woche unserer Herausforderung! Wow 4 Wochen sind schnell vergangen!!
Lied gesungen wurde, gingen verschieden Menschen nach vorne um am Altar ihr Kerze anzuzünden, aber nicht für sie selber sondern dafür das sie allen in der Kirche eine Flamme für ihre Kerze geben konnten. Dies ist eine schöne Illustration von Gemeinschaft. Menschen die sich manchmal nicht so gut kennen teilen diese Flamme miteinander. Es ist ein schönes Bild und gleichzeitig die Herausforderung für unsere letzte Woche.