Letzte Woche sprachen wir über Geduld und wie wichtig es ist das andere dies in unserem Leben sehen. Wie hat es bei dir geklappt? Siehst du eine Veränderung und hattest du die Möglichkeit Geduld zu üben?
Heute möchten wir über Güte schrieben. Was mich jedes Mal in der Geschichte des verlorenen Sohnes bewegte war die Güte des Vaters. Er zeigte Güte nachdem der Sohn nach seinem Erbe fragte. Das war eine Schande in dieser Zeit für den Vater da dies praktisch aussagte du bist tot für mich. Aber der Vater reagierte nicht mit Hass sondern mit Güte. Er war nicht glücklich darüber was der Sohn tat, aber er zeigte Güte. Es zeigt sich selbst bis zum Schluss bis der Sohn nach Hause kommt. Der Vater sagt nichts über seine schlechten Entscheidungen, nein er rennt auf ihn zu nimmt ihn in seinen Arm und kleidet ihn in einen teuren Mantel und gibt ihm einen Ring als Zeichen das er Teil der Familie ist. Nach all dem was der Sohn getan hat gab der Vater dem Sohn nie was er verdiente, nein er gab immer Güte. Wenn wir uns das Leben von Jesus anschauen sehen wir das gleiche. Er zeigte immer Güte zu den Menschen für die sonst niemand ein Herz hatte, denke nur mal an die Aussätzigen. Sie waren von der Gesellschaft Verstoßen und der einzige Weg um zu überleben war zu betteln. Aber Jesus läuft nicht weg von ihnen oder ignoriert sie, nein er zeigt Güte und bringt Heilung. Oder denke an die Kinder di zu Jesus kamen. Kinder waren in dieser Gesellschaft nicht hoch angesehen und mehr als störend. Aber Jesus sagt lasst sie zu mir kommen. Er zeigte Güte.
Nun kommt es wieder auf uns zurück. Da wir Jesus in dieser Welt repräsentieren, wie sollte dies dann für uns aussehen? Es kann zum Beispiel durch Besuche im Altenheim oder Krankenhaus gezeigt werden. Oder wir können Menschen in unserer Wohngegend helfen und ihnen dadurch Güte zeigen. Oder vielleicht können wir der Kassiererin im Laden Güte zeigen indem wir freundlich bleiben selbst wenn sie langsam ist. Es kann ganz verschieden aussehen, aber wenn wir Güte zeigen verändert sie Menschen und die Welt! Und vergiss nicht Güte ist nicht darauf basierend was die andere Person verdient!! Lasst uns an unserer Güte arbeiten!
Hallo unser Freund/in
Wie war deine Woche. Wir sind noch am Unterrichten in Jamaica kommen aber am Dienstag zurück. Bitte bete weiterhin für uns das Gott uns die richtigen Worte gibt um die Menschen zu ermutigen. Bete auch für unsere Rückkehr nach San Francisco da dies ein wenig ein Kultur Schock sein wird.
Vergiss nicht an deiner Güte zu arbeiten!!
Markus und Jen
Letzte Woche hatten wir einen Video Blog über den Vater in der Geschichte vom verlorenen Sohn. Es ging darum wieso es wichtig war das der Sohn wusste das der Vater gut ist um wirklich nach Hause zu kommen. Wir möchten in den nächsten Wochen ein wenig mehr über die Eigenschaften des Vaters und Jesus sprechen die auch in unserem Leben wichtig sind! Um Veränderung in dieser Welt zu sehen müssen Menschen Jesus in unserem Leben sehen!
Wir haben das Jahr 2018 gerade erst begonnen und deshalb haben wir diese Woche einen Video Blog mit dem du wirst nur zum Guten laufen wenn du den Guten kennst. Sei ermutigt!
Kennst du dieses Gefühl: Du bekommst eine email für ein kostenloses Produkt und du bist schon gespannt darauf. Dann fängst du an das Kleingedruckte zu lesen und das kostenlose Produkt ist plötzlich nicht mehr kostenlos und die erste Freude hat sich verzogen.
Zuerst einmal möchten wir Dir ein gutes neues Jahr wünschen! Wir hoffen dass du eine schöne Feier mit Freunden und Familie gehabt hast. Das San Francisco Feuerwerk war wieder super und auch unsere Feier war toll. Wir freuen uns auf dieses neue Jahr und sind gespannt was Gott tun wird! Es ist jedes Jahr wieder aus neue spannend zu sehen was passiert. Freue dich auch auf dieses neue Jahr und auf die Dinge die du zusammen mit Ihm erleben darfst.
Dies ist der letzte Blog für das Jahr und für unsere Serie liebe deinen nächsten Nachbarn. Aber das heißt nicht das es nun vorbei ist. Nein nun fängt es für machen von uns an und für andere geht es weiter. Als Jesus uns diesen Auftrag gab unsere Nächsten zu lieben legte er keinen Zeitrahmen fest. Nein das ist etwas wozu wir für den Rest unseres Lebens berufen sind. Denk mal an die Jünger, wie wäre es wenn sie nach einiger Zeit aufgegeben hätten. Die Welt würde heute wahrscheinlich anders aussehen.